Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Amtliche Bekanntmachungen

  • 13.09.2019

    9. Interkulturelles Fest: Die Welt zu Gast im Kreishaus

    HEIDE. Mit einer Kombination aus Kulinarik, Musik, Spaß und Infos lädt das 9. Interkulturelle Fest am Samstag, 28. September 2019, ins Kreishaus, Stettiner Straße 30, von 14 bis 17 Uhr in Heide ein. Die Feier wird vom Kreis Dithmarschen gemeinsam mit dem Runden Tisch für Integration Heide und dem Lokalen Bündnis für Familie Heide sowie der Stadt Heide organisiert. Das Fest liegt in der bundesweiten Interkulturellen Woche unter dem Motto ,,Zusammen leben, zusammen wachsen“ (22. September bis 29. September). Renate Agnes Dümchen, Leiterin des Geschäftsbereiches Familie, Soziales, Gesundheit des Kreises Dithmarschen und der Bürgermeister der Stadt Heide Oliver Schmidt-Gutzat werden die Gäste begrüßen. Die Besucher*innen können sich auf Tanz, Musik, Spiele, internationales Büffet und Kinderprogramm freuen. Der Eintritt ist frei.

    Das Interkulturelle Fest wurde erstmals 2011 im Bürgerhaus der Stadt Heide gefeiert. Seit 2012 findet es jährlich im Kreishaus statt. Landrat Stefan Mohrdieck freut sich über die große Unterstützung: „Dank der guten Organisation, des bunten Programms, der herzlichen und offenen Atmosphäre ist das Interkulturelle Fest so beliebt. Besonders danke ich allen Unterstützer*innen des Festes, die uns nicht nur einen schönen Nachmittag schenken. Denn sie setzen mit dem Interkulturel-len Fest auch ein Zeichen für Vielfalt, Toleranz und friedliches Miteinander in Dithmarschen.“

    Renate Agnes Dümchen, Leiterin des Geschäftsbereiches Familie, Soziales, Gesundheit des Kreises Dithmarschen, fügt hinzu: „Zahlreiche Helfer*innen von unterschiedlichen Institutionen arbeiten für das Fest zusammen. Sie bilden auch im Alltag ein starkes Unterstützernetzwerk und bauen Brücken zwischen den Menschen verschiedener Generationen und Kulturen.“

    Die Besucherzahlen des Festes sind in den vergangenen Jahren laufend gestiegen. 2018 kamen rund 400 Gäste. Auch die Zahl der Unterstützer*innen ist dieses Jahr mit rund 35 Institutionen und Privatpersonen wieder hoch. „Seit Bestehen des Festes ist zu beobachten, dass die Teilhabe und der Zusammenhalt wachsen“, erklärt Shorena Sikharulia, Koordinierungsstelle für Migration und Integration des Kreises Dithmarschen.

    Programm: Internationales Buffet und Muttersprachenquiz

    Das Interkulturelle Fest regt zum Entdecken und Mitmachen an. Johanna Baron (Praxispool Dithmarschen)moderiert das Interkulturelle Fest. Auf der Veranstaltung gibt es viel Musik: So eröffnen Schüler*innen der St.-Georg-Schule Heide das Fest. Außerdem spielen zum Beispiel eine Bigband der Dithmar-scher Musikschule und der Sänger Krittanunt Viyo. Daneben gibt es wieder eine Tanzgruppe mit Jugendlichen unter der Leitung von Frau Laska. Erstmals tragen Kinder maritime Gedichte in mehreren Sprachen vor. Mit dem Programmpunkt „Sari ist mehr als ein Wickelkleid“ demonstriert Ulrike Wege-mann, wie die traditionelle indische Kleidung getragen wird. Der Gitarrist Herr Lamp sorgt auch für gute Stimmung.

    Außerdem können sich die Gäste an Spielen beteiligen und sich mit verschiedenen Kulturen auseinandersetzen wie beim Muttersprachenquiz oder dem Spiel „Land-Stadt-Essen“. Die Teilnehmer*innen mit den meisten richtigen Antworten erhalten ein kleines Geschenk. Weitere Programmpunkte sind zum Beispiel Hennamalen und eine gemeinsame Aktion mit Schwingtüchern.

    Ein Schwerpunkt liegt zum Beispiel auf Kinderaktionen: Im Außenbereich steht das Spielmobil vom Kreissportverband Dithmarschen. Eine Premiere auf dem Interkulturellen Fest ist das mobile Planetarium Globus aus Rendsburg: Kinder und Jugendliche erleben dort Vorstellungen über den Sternen-himmel. Außerdem können die Kinder an dem Workshop von Herrn Breuninger zum afrikanischen Trommeln teilnehmen. Die Familienbildungsstätte Heide bietet Malen und Basteln an. Auch gibt es wieder Zuckerwatte. Für Spielfreudige jeden Alters wird Schach angeboten.

    Das internationale Buffet versorgt die Besucher*innen mit Ge-tränken, Kuchen und Snacks. Ebenfalls bereichern zahlreiche Infostände das Fest.

    Freuen sich auf das Interkulturelle Fest (v. l.): Krittanunt Viyo, Arean Abdulrahman (Kreissportverband Dithmarschen e.V.), Shorena Sikharulia(Koordinierungsstelle für Migration und In-tegration), Maan Charaf El Dine (Restaurant & Café am Was-serturm), Johanna Baron (Praxispool Dithmarschen), Petra Hinz (Zahnpflege Dithmarschen e. V.), Richard Ferret (Dithmarscher Musikschule e.V.), Ilka Marczinzik (Lokales Bündnis für Familie Heide), Renate Agnes Dümchen (Geschäftsbereichsleiterin Familie, Soziales, Gesundheit), Mayleen Momsen sowie Doris Möller (beide St.-Georg-Schule Heide), Landrat Stefan Mohrdieck und Dietmar Paczkowski (Stadt Heide). In der vorderen Reihe von links stehen die Kinder Carl und Clemens Brehmer sowie David Puttakun Viyo. Foto: Kreis Dithmarschen

    Freuen sich auf das Interkulturelle Fest (v. l.): Krittanunt Viyo, Arean Abdulrahman (Kreissportverband Dithmarschen e.V.), Shorena Sikharulia(Koordinierungsstelle für Migration und In-tegration), Maan Charaf El Dine (Restaurant & Café am Was-serturm), Johanna Baron (Praxispool Dithmarschen), Petra Hinz (Zahnpflege Dithmarschen e. V.), Richard Ferret (Dithmarscher Musikschule e.V.), Ilka Marczinzik (Lokales Bündnis für Familie Heide), Renate Agnes Dümchen (Geschäftsbereichsleiterin Familie, Soziales, Gesundheit), Mayleen Momsen sowie Doris Möller (beide St.-Georg-Schule Heide), Landrat Stefan Mohrdieck und Dietmar Paczkowski (Stadt Heide). In der vorderen Reihe von links stehen die Kinder Carl und Clemens Brehmer sowie David Puttakun Viyo. Foto: Kreis Dithmarschen

    Unterstützernetzwerk

    Beim 9. Interkulturellen Fest engagieren sich zahlreiche Privatpersonen sowie Akteure aus Verwaltung und der Zivilge-sellschaft: Kreis Dithmarschen, Stadt Heide, Lokales Bündnis für Familie Heide, Runder Tisch für Integration Nord/Heide, St.-Georg-Schule Heide, Dithmarscher Musikschule e. V., Kreis-sportverband Dithmarschen, Stiftung Mensch, Familienbildungsstätte Heide, Ahmadiyaa Muslim Gemeinde in Dithmarschen, Technisches Hilfswerk Ortsverein Heide, Diakoni-sches Werk Dithmarschen, Zahnpflege Dithmarschen e. V., Praxispool Dithmarschen, Restaurant & Café am Wasserturm und Offener Kanal Westküste. Mit den Infoständen präsentieren sich: Evangelisches Frauenwerk, AWO Familienzentrum Meldorf, Hoelp gGmbH, „Westküste Ahoi!“ des Flüchtlingsrates e. V., ,,IQ Faire Integration Schleswig-Holstein“ von IQ Schleswig-Holstein, Kreissportverband Dithmarschen e.V. und Diakonisches Werk Dithmarschen.

    Die Veranstaltung wird durch den Kreis Dithmarschen als Teil-nehmer an dem Projekt ,,Demografiewerkstatt Kommunen“ (DWK) unterstützt. Das Projekt „Demografiewerkstatt Kommunen“ (DWK) wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Fern-sehlotterie. Es wird unterstützt von den Kommunalen Spitzenverbänden. Weitere Projektpartner sind die Forschungsgesell-schaft für Gerontologie e. V. / Institut für Gerontologie an der TU Dortmund (wissenschaftliche Begleitung) und das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. (Ge-schäftsstelle DWK).

    Interkulturelle Woche „Zusammen leben, zusammen wachsen (22. September bis 29. September 2019)

    Neben dem Interkulturellen Fest im Kreishaus gibt es weitere Veranstaltungen anlässlich der bundesweiten Interkulturellen Woche unter dem Motto ,,Zusammen leben, zusammen wachsen“ (22. September bis 29. September) im Kreis Dith-marschen. Der Vortrag „Rückkehr nach Afghanistan?“ ist am Mittwoch, 25. September 2019, um 18 Uhr, VHS Mel-dorf/Ditmarsia, Süderstraße 16, Meldorf. Die Referentinnen Friederike Stahlmann und Susanne Müller beleuchten die Hintergründe zur aktuellen Situation in Afghanistan und die Si-cherheitsrisiken, denen Rückkehrende nach Afghanistan ausgesetzt sind. Neugierde stillen und Interesse wecken möchte der Länderabend zu Algerien und Georgien am Donnerstag, 26. September 2019 um 17.30 Uhr, bei der Stabs-stelle „Hilfen im Übergang“, Landvogt-Johannsen-Straße 11, in Heide. Außerdem findet die Marktandacht im Rahmen der Interkulturellen Woche am Freitag, 27. September 2019, um 10 Uhr, im Meldorfer Dom statt.

    Die Interkulturelle Woche ist eine Initiative der deutschen Bi-schofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Seit 1975 findet die Veranstaltungsreihe jährlich Ende September statt. Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, In-tegrationsbeiräte und -beauftragte, Migrationsorganisationen und -initiativen organisieren rund um die Interkulturelle Woche gut 5.000 Aktionen und Veranstaltungen in über 500 Städten und Gemeinden.

    Weitere Informationen zum Interkulturellen Fest und zum Programm der Interkulturellen Woche in Dithmarschen stehen im Internet unter www.integration-dithmarschen.de.

  • 11.09.2019

    33. Dithmarscher Kohltage: Anschnittsfest: Raus auf den Hof, rein in den Kohltage-Spaß

    KAROLINENKOOG. Kulinarik und Unterhaltung verspricht der traditionelle Kohlanschnitt für die 33. Dithmarscher Kohltage (17. bis 22. September 2019) am Dienstag, 17. September 2019, um 9.30 Uhr auf dem Hof von Jan Henning Ufen, Kieckshofweg 1 in Karolinenkoog. Kreispräsidentin Ute Borwieck-Dethlefs schneidet den ersten Kohl in Anwesenheit des Landrates Stefan Mohrdieck sowie der Kohlregentinnen Hepke I. (Nöhrenberg) und Bente Christin I. (Borwieck) an. Ehrengast ist der Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages Klaus Schlie.

    Der Kohlanschnitt wird dieses Jahr von dem Amt Kirchspiels-landgemeinden Eider und dem Gemüseanbauerverband Dithmarschen e. V. ausgerichtet. Der Verein zur Förderung Dithmarschens unterstützt die Organisatoren dabei und ist für die Gesamtkoordination der Kohltage zuständig.

    Die Kreispräsidentin Borwieck-Dethlefs und Landrat Mohrdieck heben hervor: „Die Dithmarscher Kohltage stehen für Gemeinschaft, Hilfsbereitschaft, Gastfreundschaft und Qua-lität aus der Region. Ganz besonders danken wir allen Helfer*innen aus der Landwirtschaft, dem Tourismus, der Gastro-nomie sowie dem Ehrenamt und der Verwaltung. Sie steckten unzählige Stunden in die Organisation und Ausführung, damit die Gäste eine unvergessliche Zeit haben können. Besonders danken wir Jan Henning Ufen und seiner Familie, die ihren Hof für das Anschnittsfest zur Verfügung stellen, und dem Amt Kirchspielslandgemeinden Eider für die Planung.“


    50 Stände, tausende Gäste und unzählige Eindrücke

    Die Besucher*innen des Anschnittsfestes können sich auf ein vielseitiges Programm freuen mit einem bunten Bauernmarkt, Musik und Kulinarischem. Rund 50 Stände bieten eine große Bandbreite. Erstmals gibt es eine Tombola mit regionalen Preisen und den DEHOGA-Info-Point. Auch wurde das Kinderangebot erweitert zum Beispiel mit Kinderschminken und einem Tret-Trecker-Parcours von der Landjugend Wesselbu-ren.

    Kulinarisches gibt es von den Landfrauen und den DEHOGA-Betrieben. Neben der großen Kohlvielfalt wie Kohlbrot, frischem Kohl sowie Kohlbratwurst bieten die Stände auch weitere regionale Produkte wie Fisch, Käse oder Honig an. Auch können die Gäste beim Kunsthandwerk stöbern: so gibt es Schmuck, Näh- sowie Holzarbeiten, Schaffelle und Herbstde-koration.


    Team Anschnittsfest

    Für die Planung und Umsetzung des feierlichen Kohlanschnitts engagiert sich ein Team aus ehrenamtlichen und hauptamt-lichen Helfer*innen.

    Bereits 2003 war der Hof Ufen, Karolinenkoog, Schauplatz für den Kohlanschnitt. Das war nicht nur für die Familie Ufen eine besondere Premiere, denn erstmals fanden der symbolische Kohlanschnitt und die Festlichkeiten an einem Ort statt. Bis 2002 kehrten die Gäste nach dem Anschnitt auf dem Feld zum Feiern in die Gastronomie ein. Inzwischen ist die an-schließende Feier auf dem landwirtschaftlichen Betrieb das besondere Extra des Festaktes zu Beginn der Kohltage. Gast-geber Jan Henning Ufen freut sich trotz des zusätzlichen Auf-wandes während der Erntezeit auf den Kohlanschnitt. Er sieht in den Kohltagen vor allem auch die Möglichkeit, die landwirtschaftliche Arbeit den Gästen näher zu bringen: „Die Kohltage holen die Gäste raus auf den Hof. So erhalten die Betriebe die Chance, sich zu präsentieren und zu zeigen, wie sie arbeiten.“

    Unterstützt wird Ufen bei der Organisation vom Verein zur Förderung Dithmarschens e. V. sowie vom Amt Kirchspielslandgemeinden Eider. Hauptamtlich liegt die Planung und Durchführung beim Amt KLG Eider unter der Projektleitung von Christina Will und Monja Thießen. Sie werden zudem un-terstützt vom Amtsdirektor Jan Christian Büddig sowie dem Amtsvorsteher Manfred Lindemann und dem gesamten Amt Eider-Team. Zusätzlich werden während des Anschnittes viele Kolleg*innen aus dem Amt vor Ort helfen.

    Die Organisation des Anschnittsfestes mit mehreren Tausend Besucher*innen und zahlreichen Aussteller*innen ist logistisch und organisatorisch herausfordernd: „Für das Anschnittsfest gibt es keine Musterpläne oder -lösungen, denn jeder Hof muss individuell betrachtet sowie die Verkehrs- und Brandschutzkonzepte angepasst werden. Dieses große Aufgaben-spektrum erfordert eine feine Koordination und viel Mithilfe. Das klappt prima im Team und macht auch sehr viel Spaß“, sagt Monja Thießen.


    Weitere Informationen über die 33. Dithmarscher Kohltage und das gesamte Veranstaltungsprogramm gibt es im Internet auf www.dithmarscher-kohltage.de und www.facebook.com/Dithmarscher Kohltage sowie auf Instagram.

    Hof Ufen ist Gastgeber für den Kohlanschnitt. Auf diesem Feld findet in wenigen Tagen der Kohlanschnitt statt (v. l.): Jana Geldermann und Jan Henning Ufen. Foto: Hof Ufen

    Hof Ufen ist Gastgeber für den Kohlanschnitt. Auf diesem Feld findet in wenigen Tagen der Kohlanschnitt statt (v. l.): Jana Geldermann und Jan Henning Ufen. Foto: Hof Ufen
  • 10.09.2019

    Ausstellung im Kreishaus: "Europa, der Krieg und ich" - 100 Jahre Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

    HEIDE. An die 100-jährige Geschichte des Volksbundes erinnert die Plakatausstellung „Europa, der Krieg und ich“ im Foyer des Kreishauses, Stettiner Straße 30 in Heide. Bis zum 27. September 2019 können Interessierte die Schau besichtigen.

    Kriegsgräberfürsorge ist Arbeit für den Frieden in Europa. Im 100. Jubiläumsjahr des Volksbundes ist Frieden in Europa immer noch nicht selbstverständlich. Die Überwindung von Nationalismus, Rassismus, Hass und Intoleranz, von Unterdrü-ckung und Verfolgung braucht Mut und Ausdauer. Gerade deshalb ist es wichtig, gemeinsam der Toten der Kriege zu erinnern und uns über Grenzen hinweg über vergangenes Leid und dessen Ursachen im Sinne eines friedlichen Miteinanders auszutauschen.

    Die Ausstellung zeigt die Entwicklung der Kriegsgräberfürsorge und die Bedeutung der Erinnerungskultur.
    „Der Volksbund setzt bis heute in seiner Arbeit ein Zeichen für die gemeinsame Erinnerung im europäischen Haus“, sagt der Landesgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Landesverband Schleswig-Holstein Frank Niemanns.

    Seit 1919 als privater Verein zur Pflege der Soldatengräber des Ersten Weltkrieges gegründet, übernimmt er heute für die Bundesrepublik Deutschland die Aufgabe, sich um die Gräber der gefallenen deutschen Soldaten und um die Betreuung der Angehörigen zu kümmern. Durch das Gedenken an die Gefallenen wird die Beschäftigung mit Friedensarbeit unerlässlich. Heute stellt sich die Erinnerungsarbeit der Kriegsgräberfürsorge vielfältig und international dar. In diesem Jahr ist der Volkstrauertag am 17. November und steht im Gedenken an den Kriegsausbruch und die vielen Toten in dessen Folge, zugleich aber auch in der Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft in friedlicher Nachbarschaft.

    Erinnerungsarbeit für zukünftige Generationen

    Die Friedensarbeit des Volksbundes in der Jugend-, Schul- und Bildungsarbeit steht für nationalen und internationalen Austausch in Workcamps. Diskussionsveranstaltungen und Seminare werden jährlich angeboten und erreichen weit über 20.000 Teilnehmer*innen. Renate Agnes Dümchen, Vor-sitzende des Kreisverbandes Dithmarschen im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., sowie Leiterin des Geschäftsbereiches Familie, Soziales, Gesundheit, betont: „Wir möchten in Dithmarschen so früh wie möglich mit Kindern und Jugendlichen für Frieden und Verständigung arbeiten. Die Ausstellung ist ein Mosaikstein, um die wechselvolle Geschichte zu veranschaulichen. Neue Perspektiven sowie kindgerechte Materialien sollen die Friedens- und Demokratieentwicklung unterstützen.“

    Für die Wanderausstellung entwickelte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Materialien für Schul- und Jugendgruppen. Arbeitsblätter können im Internet auf www.volksbund-sh.de heruntergeladen werden. Auch können bei Bedarf die Unterrichtsmaterialien für Schul- und Jugendgruppenarbeiten bei Anne-Kathrin Kreutzfeldt (Telefon: 04852/8351330; E-Mail: kreutzfeldt@dithmarschen.de) und Denise Loop (Telefon: 04832/95199-24; E-Mail: denise.loop@dithmarschen.de), Geschäftsführerinnen der Kreisgruppe Dithmarschen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., angefordert werden.

    Bildunterschrift: Ausstellung »Europa, der Krieg und ich« - 100 Jahre Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Kreishaus (v. l.): Geschäftsführer*innen der Kreisgruppe Dithmarschen des Volks-bundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Anne-Kathrin Kreutzfeldt und Denise Loop sowie Landesgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Landesverband Schleswig-Holstein Frank Niemanns und Renate Agnes Dümchen, Leiterin des Geschäftsbereiches Familie, Soziales, Gesundheit sowie Vorsitzende des Kreisverbandes Dithmarschen im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Foto: Kreis Dithmarschen

    Bildunterschrift: Ausstellung »Europa, der Krieg und ich« - 100 Jahre Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Kreishaus (v. l.): Geschäftsführer*innen der Kreisgruppe Dithmarschen des Volks-bundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Anne-Kathrin Kreutzfeldt und Denise Loop sowie Landesgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Landesverband Schleswig-Holstein Frank Niemanns und Renate Agnes Dümchen, Leiterin des Geschäftsbereiches Familie, Soziales, Gesundheit sowie Vorsitzende des Kreisverbandes Dithmarschen im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Foto: Kreis Dithmarschen
  • 05.09.2019

    Bekanntmachung 84/2019: Gemeinsame Sitzung der Hauptausschüsse Nordfriesland und Dithmarschen

    Bekanntmachungstext
  • 05.09.2019

    Bekanntmachung 83/2019: Bekanntmachung zur Feststellung der UVP-Pflicht nach § 5 Abs. 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG)

    Bekanntmachungstext
  • 04.09.2019

    33. Dithmarscher Kohltage (17. bis 22. September 2019): Dithmarschen feiert seinen Kohl

    HEIDE. Kohltradition, Kohldampf und Kohlfelder soweit das Auge reicht – das verbinden viele Gäste mit den Dithmarscher Kohltagen. Ein abwechslungsreiches Programm bieten die 33. Dithmarscher Kohltage vom 17. bis 22. September 2019.


    Zum offiziellen Anschnittsfest mit buntem Markttreiben, Unterhaltung und Kulinarischem am Dienstag, 17. September 2019, um 9.30 Uhr, auf dem Hof von Jan Henning Ufen, Kieckshofweg 1, in Karolinenkoog, werden tausende Besucher*innen erwartet. Kreispräsidentin Ute Borwieck-Dethlefs schneidet in Anwesenheit des Landrates Stefan Mohrdieck, des Ehrengastes Landtagspräsident Klaus Schlie und den Kohlregentinnen Hepke I. und Bente Christin I. den ersten Kohl des Jahres.

    Kreispräsidentin Ute Borwieck-Dethlefs und Landrat Stefan Mohrdieck beim Kohlanschnitt 2018 auf dem Hof von Familie Vollmert, Brunsbüttel. Foto: Kreis Dithmarschen

    Kreispräsidentin Ute Borwieck-Dethlefs und Landrat Stefan Mohrdieck beim Kohlanschnitt 2018 auf dem Hof von Familie Vollmert, Brunsbüttel. Foto: Kreis Dithmarschen

    Sechs Tage lang steht beim größten Herbstfest an der Schleswig-Holsteinischen Westküste das gesunde Gemüse im Mittelpunkt. Die ganze Region feiert das Erntefest der besonderen Art.

    „Die Dithmarscher Kohltage sind eine großartige Marke, mit der sich viele Dithmarscher*innen identifizieren können. Auch macht das Herbst-Event neugierig auf unsere schöne und gastfreundliche Region“, sagt Kreispräsidentin Ute Borwieck-Dethlefs. Landrat Stefan Mohrdieck fügt hinzu: „Diesen Erfolg haben wir den zahlreichen ehrenamtlichen Tätigen, den Akteuren aus der Gastronomie, der Landwirtschaft, Kultur und Verwaltung zu verdanken. Dieser starke und branchenübergreifende Zusammenhalt beweist: die Dithmarscher Kohltage verbinden die Menschen.“

    Auch die Kohlregentinnen Hepke Nöhrenberg (Hepke I.) und Bente Christin Borwieck (Bente Christin I.) freuen sich auf die 33. Dithmarscher Kohltage. Dabei sind sie das ganze Jahr über als Botschafterinnen für die Kohltage unterwegs und absolvieren gut 150 Termine in ganz Deutschland. Hepke I. ist zum ersten Mal als Regentin dabei: „Für mich ist es ein be-sonderes Highlight, für unsere schöne Region zu werben.“ Für Bente I. endet dieses Jahr ihre zweijährige Amtszeit: „Ich nehme sehr viele schöne Augenblicke und Momente aus dieser Zeit mit, von denen ich keinen einzigen missen möchte.“

    Die Kohlregentinnen 2019 (v. l.): Hepke Nöhrenberg (Hepke I.) und Bente Christin Borwieck (Bente Christin I.). Foto: Dithmarschen Tourismus e.V./Michael Schittek

    Die Kohlregentinnen 2019 (v. l.): Hepke Nöhrenberg (Hepke I.) und Bente Christin Borwieck (Bente Christin I.). Foto: Dithmarschen Tourismus e.V./Michael Schittek


    DeHoGa – Partner der Kohltage

    Qualität und Genuss versprechen die 40 offiziell teilnehmenden DeHoGa-Betriebe. Gaststätten, Hotels, Cafés und Restaurants an 28 Orten in ganz Dithmarschen servieren Kohlspezialitäten. Zum Beispiel gibt es Kohlbuffets, Barbarie-Entenbrust mit Apfelrotkohl, Zander mit Wirsingkohl, Lammfilet mit Spitzkohl oder Kohlrouladen in verschiedenen Variationen. Dank dieser Vielfalt findet jeder Gast sein Lieblingsgericht.

    Seit Beginn der Kohltage im Jahr 1986 engagiert sich der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Kreisverband Dith-marschen e.V. für das Erntefest.

    Für Bernd Gadermann, seit 2019 Vorsitzender des DeHoGa-Kreisverbandes Dithmarschen, besitzen die Kohltage eine herausragende Bedeutung. Seit 22 Jahren betreibt der gelernte Kaufmann und Restaurantfachmann den Nindorfer Hof. Als vor 33 Jahren die ersten Kohltage starteten, war er Angestellter in der Gastronomie in Dithmarschen. Bernd Gadermann konnte über die Jahre verfolgen, wie aus einem bescheidenen Fest ein großes Herbst-Event geworden ist. „Für die Gastronomie sind die Dithmarscher Kohltage einer der wichtigsten Termine. Gerade für die Restaurants und Gast-stätten im ländlichen Raum beleben die Kohltage das Geschäft auf besondere Weise auch über mehrere Wochen“, so der Vorsitzende.

    In seinem ersten Jahr als Vorsitzender des DeHoGa-Kreisverbandes Dithmarschen erlebt er die Kohltage aus einer neuen Perspektive. Wichtig ist für ihn die Premiere des „DeHoGa-Points“ beim Anschnittsfest auf dem Hof Ufen. Dort möchte er über die Verbandsarbeit und das Angebot in der Region informieren: „Jeder Betrieb aus Dithmarschen soll die Möglichkeit erhalten, sich dort zu präsentieren.“

    Der Vorsitzende des DeHoGa-Kreisverbandes Bernd Gadermann erkennt viel Potential in den Kohltagen für das Gast-gewerbe. Foto: Kreis Dithmarschen

    Der Vorsitzende des DeHoGa-Kreisverbandes Bernd Gadermann erkennt viel Potential in den Kohltagen für das Gast-gewerbe. Foto: Kreis Dithmarschen


    Rund um den Kohl: Feste, Märkte, Aktionen und Kultur

    Buntes Treiben rund um den Kohl gibt es in den Städten und Gemeinden mit Kulinarik, regionalen Produkten, Kunsthandwerk, Mitmach-Aktionen, Musik sowie Programm für die ganze Familie.

    Gäste auf dem Brunsbütteler Bauernmarkt (18. September) können neben frischen regionalen Produkten auch Kunsthandwerk erstehen. Das Bühnenprogramm sorgt für Unterhaltung. Der Nord-Ostsee-Kanal bietet die perfekte Kulisse für die längste Kohltafel der Welt.

    In Lunden gibt es ein abwechslungsreiches Angebot: Der Lundener Kohlmarkt (19. September) lädt auf den Gänse-markt ein mit Gemüse, Blumen, Fleisch- und Fischständen, Kunsthandwerk sowie Kohlbrot von der Bäckerei Kühl. Zur guten Tradition gehört auch das Kohltage-Skat-Turnier (22. Sep-tember).

    Das Marner Stadtfest unter dem Motto „Feuer und Flamme für Marne“ vom 17. bis 22. September bietet Livemusik auf zwei Bühnen, Marktstände, Kohlbingo, Ausstellung historischer Landmaschinen, Kohlbrotbacken für Jedermann und ein his-torisches Foto-Shooting. Höhepunkte sind am Samstag der Krabbenschälwettbewerb und am Sonntag der 15. Marner Kohltage-Flohmarkt, der 21. Marner Kohltage-Lauf und die 13. Krauthobel-Weltmeisterschaft. Kulturelles Highlight ist das Comedy-Duo „HORTKIND – Nackt & unplugged“ aus Berlin (19. September).

    Beim Kohlvergnügen in Meldorf vom 21. bis 22. September gibt es für die Gäste Musik, Aktionen, Kulinarik und Spaß. Der Handwerkermarkt auf dem Südermarkt am Dom und auf dem Rathausplatz lädt zum Stöbern und Mitmachen ein. Es gibt kinder- und familienfreundliche Angebote: So können sich die jungen Gäste in der Drechsel- oder Lederwerkstatt ausprobieren. Außerdem gibt es ein Karussell, einen Streichelzoo und ein Puppenspiel. Auch werden historische Landgeräte ausgestellt. Der verkaufsoffene Sonntag lädt zum Bummeln ein.

    Auch in der Kreisstadt Heide dreht sich alles um den Kohl: Das viertätige Programm startet am 19. September. Im großen Festzelt auf dem Marktplatz können Gäste Kohlspezialitäten probieren. Von Freitag bis Sonntag findet die kulinarische Stadtführung statt. Der Familienspaß bietet u.a. eine Hüpfburg und einen Siko-Bauernhof. Der MTV Heide veranstaltet eine Kohlrallye. Besucher*innen können auf dem Markt frisches Gemüse aus der Region sowie Kunsthandwerk erwerben. Zum Abschluss gibt es am Sonntag den Freiluft-Motorradgottesdienst und die Geschäfte öffnen ihre Türen.

    In Büsum verbinden sich Kohlgenuss und Maritimes beim Dithmarscher Kohlmarkt mit Musik auf der Alten Hafeninsel (21. September). Oldtimer-Freunde kommen auf dem Büsumer Oldtimer- & US-Car-Treffen auf ihre Kosten (22. September).

    Wesselburen, die Wiege des Kohlanbaus, feiert sechs Tage lang das Nationalgemüse: Während der gesamten Kohlwoche bietet das KOHLosseum Programm mit wechselnden Aktionen. Es gibt Live-Präsentationen der Krautwerkstatt sowie Kunsthandwerk, Ausstellungen, Musik und den Bauernmarkt mit regionalen Produkten. Außerdem findet in Wesselburen die Lesung „Wesselburener lesen Hebbel“ im Hebbel-Museum (19. September) und der „KOHLosseum-Kohl-Walk“ (21. September) statt. Schlemmen und stöbern können die Gäste auf dem Kohlmarkt an der Wesselburener Bartholomäus-Kirche (21. September).

    Abwechslungsreich sind auch weitere Angebote zu den Kohltagen: In Friedrichskoog ist der Landfrauenmarkt (18. September). Interessierte lernen die Kohlproduktion und -ernte kennen bei der Kohl-Exkursion auf den Wilkens-Hof in Friedrichskoog (19. September). Naturerlebnis und Kohlgenuss verbinden sich auf der Dämmerungsfahrt mit der Bargener Fähre und dem Kohlbuffet in Delve (20. und 21. September).

    Wer selbst Kohlbrot backen möchte, kann dies bei der Bäckerei Kühl in Lunden (Anmeldungen unter der Telefonnummer 04882 385) oder bei Kalle Bäcker in Marne (Anmeldungen unter der Telefonnummer 04851 95550) tun.

    Weitere Informationen über die 33. Dithmarscher Kohltage und das gesamte Veranstaltungsprogramm gibt es im Internet auf www.dithmarscher-kohltage.de und www.facebook.com/Dithmarscher Kohltage sowie auf Instagram.

    2019-09-04_33.Dithmarscher Kohltage_ABC_Stand 2019

    Dithmarschen feiert seinen Kohl. Foto: Kreis Dithmarschen

    Dithmarschen feiert seinen Kohl. Foto: Kreis Dithmarschen
  • 04.09.2019

    Erfolgreiche Energieberatung der Verbraucherzentrale im Kreis Dithmarschen

    KIEL. In Zeiten schwindender Ressourcen und zunehmender Belastung durch den Klimawandel, die letzte Dürreperiode in Europa und das viel zu trockene Frühjahr bieten hierzu aktuelle Beispiele, ist die Notwendigkeit nach effizienter Energienutzung unstrittig. „Fridays for Future“ fordert das politische Handeln, aber auch in den privaten Haushalten gibt es erhebliches Potential, wie eine Evaluation der Energieberatung der Verbraucherzentrale gezeigt hat.

    Seit nunmehr 41 Jahren klärt die unabhängige Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale Bürger*innen darüber auf, wie sie Energie und Geld sparen können. Der Landrat Stefan Mohrdieck und Stefan Bock, Vorstand der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, haben heute die Erfolge der Energieberatung im Kreis Dithmarschen vorgestellt. So konnten private Haushalte allein durch umgesetzte Maßnahmen infolge der Beratungen der Verbraucherzentrale im letzten Jahr 6,5 Mio. Kilowattstunden Energie und mehr als 2.300 Tonnen CO2-Emissionen in modernisierten Gebäuden einsparen. Dabei investierten 321 Bürger und Bürgerinnen des Kreises Dithmarschen knapp 390.000 Euro in ihre Immobilien. Die eingesparte Energie entspricht dem Jahresverbrauch von 216 durchschnittlichen Einfamilienhäusern.

    Landrat Mohrdieck bekräftigte: „Die genannten Zahlen belegen eindrucksvoll, dass die Energieberatung der Verbraucherzentrale einen sehr wichtigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz in privaten Haushalten und damit zur Erreichung unserer Klimaziele leistet.“ Die Dithmarscher*innen werden sensibilisiert und motiviert, z.B. den ihren Stromverbrauch zu überprüfen, ggf. Hausgeräte auszutauschen und die Stand-by Funktion auszuschalten. Hauseigentümer*innen ließen sich vor allem zu energetischen Sanierungen, neuen Heizungsanlagen und zum Einsatz regenerativer Energien sowie Fördermitteln beraten.

    „Für uns beraten ausschließlich erfahrene Architekten und Ingenieure und das Dank der Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium kostenfrei in unserer Beratungsstelle Heide und für nur 30 Euro im Haus der Verbraucher“, erläuterte Bock.

    Setzen sich für sparsamen Energieverbrauch ein (v. l.): Von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein Vorstand Stefan Bock und Regionalmanager Sascha Beetz sowie vom Kreis Dithmarschen Klimaschutzmanagerin Eva Teckenburg und Landrat Stefan Mohrdieck sowie von der Beratungsstelle Heide Reginald Reincke und Karin Tharra. Foto: Kreis Dithmarschen

    Setzen sich für sparsamen Energieverbrauch ein (v. l.): Von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein Vorstand Stefan Bock und Regionalmanager Sascha Beetz sowie vom Kreis Dithmarschen Klimaschutzmanagerin Eva Teckenburg und Landrat Stefan Mohrdieck sowie von der Beratungsstelle Heide Reginald Reincke und Karin Tharra. Foto: Kreis Dithmarschen

    Über uns:

    Die Energieberatung der Verbraucherzentralen ist das größte unab-hängige Beratungsangebot zum Thema Energie in Deutschland. In Schleswig-Holstein begleitet sie private Verbraucher seit 1978 mit derzeit 21 Energieberatern und 20 Standorten in eine energiebe-wusste Zukunft. Jedes Jahr werden hier über 5.000 Haushalte zu allen Energiethemen unabhängig beraten. Dabei geht es beispiels-weise um energiesparendes Verhalten, Wärmedämmung, moderne Heiztechnik und erneuerbare Energien.

  • 03.09.2019

    Bekanntmachung 82/2019: Sitzung des Kreistages des Kreises Dithmarschen

    Bekanntmachungstext
  • 03.09.2019

    Thema Pflege: "Und wo bleibe ich...? Die Rolle pflegender Angehöriger"

    HEIDE. Fast jede Familie muss sich mit dem Thema Pflege von Angehörigen auseinandersetzen. Dabei ist Pflege in der Familie eine außergewöhnliche, oftmals herausfordernde Situation: Darauf geht der Vortrag des PflegeNotTelefons Schleswig-Holstein und des Pflegestützpunktes im Kreis Dithmarschen „Und wo bleibe ich…? Die Rolle pflegender Angehöriger“ ein. Die kostenfreie Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 12. September 2019, von 15 bis 17 Uhr im Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen, Esmarchstraße 50 in Heide.

    Wer auf Dauer für andere da sein will, darf den Blick auf die eigenen Möglichkeiten und Grenzen nicht vergessen: Wie viel kann ich für andere tun und wie gebe ich dabei auf mich Acht?

    Die Referentin Dr. Hanneli Döhner von der Allianz pflegende Angehörige – Interessengemeinschaft und Selbsthilfe e.V., Hamburg, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Frage-stellungen von pflegenden und unterstützenden Angehörigen. Im Rahmen der Veranstaltung wird sie die verschiedenen Facetten der Angehörigenpflege beleuchten. Dabei berät sie die Teilnehmer*innen und es besteht die Möglichkeit sich auszutauschen.

    Interessierte können sich anmelden beim Pflegestützpunkt im Kreis Dithmarschen (Telefon: 0481/785 11 12; E-Mail: pfle-gestuetzpunkt-dithmarschen@dithmarschen.de) oder beim PflegeNotTelefon Schleswig-Holstein (Telefon: 0431/5114-551; E-Mail: post@pflege-not-telefon.de).

    Aufgrund der Veranstaltung fallen am 12. September die Sprechzeiten im Pflegestützpunkt in Brunsbüttel aus.

  • 02.09.2019

    Bekanntmachung 81/2019: Sitzung des Finanzausschusses

    Bekanntmachungstext
  • 02.09.2019

    33. Dithmarscher Kohltage: Erfolgreiche Fahnen-Aktion: Kohl im Wind

    HEIDE. Dass bald die 33. Dithmarscher Kohltage (17. bis 22. September 2019) starten, ist in den Gemeinden und Städten unübersehbar: Fahnen mit dem Maskottchen der Dithmarscher Kohltage, ein lächelnder Kohlkopf, wehen vor Verwaltungsgebäuden, Institutionen, Unternehmen und Schulen im gesamten Kreisgebiet. Erstmals starten der Verein zur Förderung Dithmarschens und Dithmarschen Tourismus e.V. die Aktion.

    Viele Dithmarscher*innen folgten dem Aufruf und bestellten bei Dithmarschen Tourismus die Fahnen. Über 300 Exemplare in verschiedenen Formaten wurden verschickt. „Die große Resonanz ist überwältigend. Auch viele Privatleute bestellten Fahnen bei uns“, schilderte Helene Kiehl, Marketingleiterin von Dithmarschen Tourismus. Helge Haalck, Geschäftsführer von Dithmarschen Tourismus, fügte hinzu: „Mit der Marketing-Aktion wollen wir die Kohltage einige Wochen vor dem Start sichtbarer machen und Vorfreude wecken.“

    Auch die Kreisverwaltung hisst die Kohltage-Fahnen vor dem Kreishaus und an allen anderen kreiseigenen Liegenschaften. Landrat Stefan Mohrdieck sagte: „Besonders danke ich allen, die sich an der Aktion beteiligen und zum Beispiel auf ihrem Privatgrundstück, vor einer Schule, Verwaltung oder einem Betrieb die Fahnen hissen. Damit setzen sie ein starkes Zeichen für die Dithmarscher Kohltage.“

    Christian Rüsen, Leitender Kreisverwaltungsdirektor und Leiter des Geschäftsbereiches Bau, Wirtschaft, Ordnung, Umwelt betonte: „Die große Resonanz beweist auch, wie sehr sich die Dithmarscher*innen mit dem Herbst-Event identifizieren.“

    Kohltage-Fans, die bisher noch keine Fahne besitzen, können sich vormerken: Auch für die Dithmarscher Kohltage 2020 wird Dithmarschen Tourismus wieder einen Aufruf zur Bestellung starten.

    Weitere Informationen über die 33. Dithmarscher Kohltage und das gesamte Veranstaltungsprogramm gibt es im Internet auf www.dithmarscher-kohltage.de und www.facebook.com/Dithmarscher Kohltage sowie auf Instagram.

    Hissen die Fahne für die Dithmarscher Kohltage (v. l.): Landrat Stefan Mohrdieck sowie Helene Kiehl und Helge Haalck von Dithmarschen Tourismus e.V. und der Leitende Kreisverwaltungsdirektor Christian Rüsen. Foto: Kreis Dithmarschen

    Hissen die Fahne für die Dithmarscher Kohltage (v. l.): Landrat Stefan Mohrdieck sowie Helene Kiehl und Helge Haalck von Dithmarschen Tourismus e.V. und der Leitende Kreisverwaltungsdirektor Christian Rüsen. Foto: Kreis Dithmarschen
  • 30.08.2019

    Bekanntmachung 80/2019: Sitzung des Jugendhilfeausschusses

    Bekanntmachungstext
  • 30.08.2019

    Bekanntmachung 79/2019: Sitzung des Schul- und Kulturausschusses

    Bekanntmachungstext
  • 29.08.2019

    Bekanntmachung 78/2019: Sitzung des Hauptausschusses

    Bekanntmachungstext
  • 23.08.2019

    Bekanntmachung 77/2019: Bekanntmachung zur Feststellung der UVP-Pflicht nach § 5 Abs. 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG)

    Bekanntmachungstext