Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Amtliche Bekanntmachungen

  • 13.11.2019

    Bekanntmachung 93/2019: Sitzung des Agrar- und Umweltausschusses

    Bekanntmachungstext
  • 04.11.2019

    Haus- und Straßensammlung vom 4. November bis 6. De-zember 2019 im Kreis Dithmarschen: Beitrag für den Frieden

    HEIDE. Über 350 Mitarbeiter*innen der Bundeswehr sind vom 4. November bis 6. Dezember 2019 mit den blauen Sammeldosen für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. im Kreis Dithmarschen unterwegs. Zum Auftakt der Haus- und Straßensammlung am 2. November 2019 in der Heider Innenstadt sammelten Landrat Stefan Mohrdieck und Oberstleutnant Holger Eberhardt, Stabsbootsmann Arno Täuber sowie die Geschäftsführer*innen der Kreisgruppe Dithmarschen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Anne-Kathrin Kreutzfeldt und Denise Loop.

    Die Sammlung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge e. V. fällt 2019 in ein besonderes Jahr: Seit hundert Jahren besteht der private Verein. Der weltweit agierende Verband setzt sich dafür ein, die Toten der Weltkriege zu suchen und würdig zu bestatten. Darüber hinaus sind seine Ziele die Versöhnung über den Gräbern, Verständigung zwischen den Nationen und der Erhalt des Friedens.

    Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge finanziert seine Arbeit überwiegend aus Spenden. Die Spendengelder verwendet der Volksbund für die Pflege und Erfassung der Gräber der Kriegs- und Gewaltopfer beider Weltkriege sowie für die Jugend- und Bildungsarbeit.

    „Ganz herzlich danke ich der Bundeswehr in Heide für die tatkräftige Unterstützung der alljährlichen Spendensammlung für die wichtige und internationale Friedensarbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Jede*r Spender*in leistet einen Beitrag für den Frieden. Für die diesjährige Haus- und Straßensammlung wünsche ich den Teilnehmer*innen viel Erfolg und volle Spendendosen“, so Landrat Stefan Mohrdieck.

    Oberstleutnant Holger Eberhardt sagte: „Zum hundertsten Geburtstag des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge hoffen wir auf eine besonders große Spendenbereitschaft. Auch freuen wir uns darauf, mit den Bürger*innen über die Arbeit des Volksbundes und der Bundeswehr ins Gespräch zu kommen.“

    Auftakt der Haus- und Straßensammlung in Heide (v. l.): Geschäftsführer*in der Kreisgruppe Dithmarschen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Anne-Kathrin Kreutzfeldt, Oberstleutnant Holger Eberhardt, Landrat Stefan Mohrdieck, Stabsbootsmann Arno Täuber und Geschäftsführer*in der Kreisgruppe Dithmarschen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Denise Loop. Foto: Kreis Dithmarschen

    Auftakt der Haus- und Straßensammlung in Heide (v. l.): Geschäftsführer*in der Kreisgruppe Dithmarschen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Anne-Kathrin Kreutzfeldt, Oberstleutnant Holger Eberhardt, Landrat Stefan Mohrdieck, Stabsbootsmann Arno Täuber und Geschäftsführer*in der Kreisgruppe Dithmarschen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Denise Loop. Foto: Kreis Dithmarschen


    Sammel-Teams sind unterwegs

    Die Haus- und Straßensammlung läuft vom 4. November bis 6. Dezember 2019. Rund 350 Soldat*innen sowie zivile Mitarbeiter*innen der II. Unteroffiziersschule der Luftwaffe beteiligen sich. Die zweier Sammel-Teams sind jeweils montags bis donnerstags von circa 13 bis 20 Uhr unterwegs.

    Stabsbootsmann Arno Täuber ist für die Hauptorganisation der Sammlung für den Bundeswehrstandort Heide verantwortlich und weist auf mögliche Betrugsversuche hin: „Leider kam es in der Vergangenheit vor, dass sich bei bisherigen Sammlungen Personen fälschlicherweise als Mitglieder der Bundeswehr ausgaben und so die Spender*innen täuschten. Betrug ist nicht nur eine Straftat, sondern mit solchen Verstö-ßen wird auch das Vertrauen der Spender*innen ausgenutzt und das Ansehen dieser und vielleicht auch anderer Spen-denaktionen beschädigt.“ Dem Betrug können die Spender*innen vorbeugen: Die an der Aktion beteiligten Samm-ler*innen tragen ihre Uniform in Flecktarn und haben einen Sammelausweis bei sich, der auf Verlangen vorgezeigt wird.

    Seit 100 Jahren: „Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden“

    Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der im Jahr 1919 gegründet wurde, pflegt und erhält im Auftrag der Bundesregierung die Gräber der deutschen Kriegstoten beider Weltkriege im Ausland als Mahnmale gegen Krieg und Ge-waltherrschaft. Im Inland unterstützt der gemeinnützige Verein die Länder beziehungsweise die jeweiligen Friedhofsträger bei der Pflege der Kriegsgräber. Die humanitäre Organisation betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge und berät öffentliche und private Stellen. Außerdem unterstützt der Volksbund die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge.

    In derzeit 45 Staaten ist der Volksbund tätig und betreut 825 Friedhöfe mit etwa 2,5 Millionen Gräbern. Deutsche Kriegs-gräber gibt es weltweit in rund hundert Ländern. Vor allem in Osteuropa werden auch heute noch Kriegstote gesucht, geborgen, identifiziert und auf neu angelegten Sammelfriedhöfen beigesetzt.

    Der Volksbund strebt Versöhnung und Verständigung zwischen den Nationen an. Eine wichtige Rolle nimmt dabei seit 1953 die Jugend- und Bildungsarbeit unter dem Motto „Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden“ ein. In den vier Jugendbegegnungs- und Bildungsstätten des Volksbundes in den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Deutschland kommen Jugendliche und junge Erwachsene für friedenspädagogische Projekte an den Kriegsgräberstät-ten zusammen. Insgesamt über 500.000 junge Menschen aus ganz Europa haben sich bisher an den Workcamps, Jugendprojekten und Jugendbegegnungs- und Bildungsstätten des Volksbundes im In- und Ausland beteiligt.

    Daneben wird der Volkstrauertag als Tag des Gedenkens und der Mahnung zum Frieden jährlich im November vom Volksbund bundesweit ausgerichtet.

    Seine Arbeit finanziert der Volksbund zu etwa 80 Prozent aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Den Rest decken öffentliche Mittel des Bundes und der Länder. Die Bundeswehr und der Reservistenverband unterstützen die humanitäre Organisation durch Arbeitseinsätze auf in- und ausländischen Kriegsgräberstätten, in den Workcamps, bei Gedenkveran-staltungen und bei den Haus- und Straßensammlungen.

    Kontakt zur Geschäftsstelle der Kreisgruppe Dithmarschen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.: Anne-Kathrin Kreutzfeldt (Telefon: 04852/8351330; E-Mail: kreutz-feldt@dithmarschen.de) und Denise Loop (Telefon: 04832/95199-24; E-Mail: denise.loop@dithmarschen.de).

  • 01.11.2019

    Bekanntmachung 91/2019: Sitzung des Jugendhilfeausschusses

    Bekanntmachungstext
  • 01.11.2019

    Bekanntmachung 92/2019: Sitzung des Agrar- und Umweltausschusses

    Bekanntmachungstext
  • 29.10.2019

    Sicher und selbstbewusst auf dem Schulweg

    HEIDE/ALBERSDORF. Ob zu Fuß, mit dem Rad, mit Bus oder Bahn oder von den Eltern mit dem Auto gebracht, auf dem Land oder in der Stadt – vielfältig sind die Schulwege. Besonders für ABC-Schütz*innen bedeutet der Schulweg zunächst auch eine große Herausforderung. Sicherheit und Selbstbewusstsein im Straßenverkehr lernen Erstklässler*innen bei der Aktion „Der sichere Schulweg“. Die Initiative des Kreises Dithmarschen und der Polizei Heide vermittelt den 1.074 Erstklässler*innen, darunter sind 961 Schulanfänger*innen, sicheres und richtiges Verhalten im Straßenver-kehr. Zum Beginn der kreisweiten Aktion am 29. Oktober 2019 in der Grundschule Wulf-Isebrand-Schule in Albersdorf überreichten Polizeihauptkommissar Gerd Lehmann, Polizeihauptkommissarin Stefanie Raeschke und Landrat Stefan Mohrdieck den Kindern ein Präventions-Paket. Für Verkehrszeichenlineale, selbstreflektierende Smileys und Schnappbänder investierte der Kreis rund 3.200 Euro.

    Landrat Stefan Mohrdieck sagte: „Die jüngsten Verkehrsteil-nehmer*innen benötigen unseren größten Schutz. Dafür setzt sich der Kreis unermüdlich ein. Das Besondere an der Aktion ‚Der sichere Schulweg‘ ist, dass die Polizei, Eltern und Schulen an einem Strang ziehen. Ganz herzlich danke ich allen für ihr Engagement.“

    Polizeihauptkommissar Gerd Lehmann leitet im zweiten Jahr den Verkehrsunterricht und ist für die Grundschulen im Nor-den Dithmarschens zuständig: „Die größten Gefahren im Straßenverkehr für die Schüler*innen sind die nicht angepasste Geschwindigkeit vieler Pkw-Fahrer*innen und schlechte Sichtverhältnisse. Bei einer guten Verkehrserziehung geht es darum, den Kindern neben Regeln und dem Hinweis auf Gefahrenquellen auch Sicherheit und Selbstbewusstsein zu vermitteln.“

    Polizeihauptkommissarin Stefanie Raeschke ist seit Februar 2019 dabei und leitet die Verkehrserziehung an den Grundschulen im südlichen Dithmarschen: „Die Kinder sind mit viel Neugierde und Offenheit dabei. Indem wir an die Schule kommen, legen die Schüler*innen auch ihre Berührungsängste gegenüber der Polizei ab.“

    Stefanie Raeschke und Gerd Lehmann bringen mit Freude den Kindern das Verkehrs-ABC bei: „Besonders hervorheben möchten wir die gute und herzliche Zusammenarbeit mit den Schulen.“

    Zur Prävention von Schulwegunfällen ist auch der Radunter-richt für die Viertklässler*innen in den Schulen wichtig. Die anschließende Prüfung wird von der Polizei durchgeführt. Der anschauliche Verkehrsunterricht wird auch zur Vorbereitung auf die Fahrradprüfung umgesetzt. „Wir fahren die Fahrtstre-cken an den Schulen mit den Kindern ab. Das nimmt vielen die Angst vor der Fahrradprüfung und sie sind erfolgreicher“, so Gerd Lehmann.

    Außerdem erhalten alle Schulanfänger*innen im Schuljahr 2019/20 als Präsent ein Verkehrszeichenlineal sowie einen reflektierenden Smiley und ein Schnapp-Band.

    Grundschüler*innen der Wulf-Isebrand Schule in Albersdorf freuen sich über Schnappbänder und Co. (v. l.): Schulleiterin Ellen Wisch, Lehrerin Christina Diekgräf, Polizeihauptkommissarin Stefanie Raeschke, Landrat Stefan Mohrdieck, Anna Borkenhagen (Fachdienst Ordnung und Sicherheit des Kreises Dithmarschen) und Polizeihauptkommissar Gerd Lehmann. Foto: Kreis Dithmarschen

    Grundschüler*innen der Wulf-Isebrand Schule in Albersdorf freuen sich über Schnappbänder und Co. (v. l.): Schulleiterin Ellen Wisch, Lehrerin Christina Diekgräf, Polizeihauptkommissarin Stefanie Raeschke, Landrat Stefan Mohrdieck, Anna Borkenhagen (Fachdienst Ordnung und Sicherheit des Kreises Dithmarschen) und Polizeihauptkommissar Gerd Lehmann. Foto: Kreis Dithmarschen


    Verkehrssicherheitsbericht 2018

    Nach dem „Verkehrssicherheitsbericht Kreis Dithmarschen 2018“ der Polizeidirektion Itzehoe kam es in Dithmarschen durchschnittlich pro Tag zu 9,6 Verkehrsunfällen. Es ereigneten sich 3.502 Verkehrsunfälle, von denen 808 von der Polizei aufgenommen wurden. Damit ist die Gesamtzahl um 1,1 Prozent leicht gestiegen: 2017 ereigneten sich in Dithmarschen 3.464 Verkehrsunfälle, 794 wurden von der Polizei aufgenommen.

    Die Anzahl der hierbei verletzten Personen ist leicht angestiegen: Insgesamt wurden 548 Verkehrsteilnehmer*innen verletzt (2017: 519 Unfälle mit Personenschaden). Die Zahl der Getöteten ist von 4 in 2017 auf 11 gestiegen.

    Die Zahl der Kinderunfälle (unter 15 Jahre) im Kreisgebiet ist 2018 im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Es wurden 59 Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Kindern aufgenommen, 2017 waren es 56 Unfälle.

    Die Kinder waren in 27 Fällen als Radfahrer*innen, in 8 Fällen als Fußgänger*innen, in 24 Fällen als Mitfahrer*innen im Pkw und ein Kind war als Mitfahrer*in in einem Linienbus an einem Verkehrsunfall beteiligt. 61 Kinder wurden verletzt, 9 davon schwer. Auffällig ist, dass sich die meisten Kinderunfälle in der Zeit zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 12 und 13 Uhr ereignen.

  • 28.10.2019

    Bekanntmachung 90/2019: Sitzung des Hauptausschusses

    Bekanntmachungstext
  • 28.10.2019

    Bekanntmachung 89/2019: Gemeinsame Sitzung des Hauptausschusses und des Finanzausschusses

    Bekanntmachungstext
  • 25.10.2019

    Bekanntmachung 88/2019: Sitzung des Wirtschaftsausschusses

    Bekanntmachungstext
  • 25.10.2019

    Freie Plätze im Workshop "Wecke die Künstlerin in Dir!"

    HEIDE/KLEVE. Ein Wochenende voller Kreativität und Gemeinschaft bietet der Workshop „Wecke die Künstlerin in Dir!“ von Samstag, 9. November 2019, ab 9 Uhr, bis Sonntag, 10. November 2019, 12 Uhr, im Haus Quellengrund, Quellengrund 5 in Kleve. Die Teilnehmerinnen erstellen mit der Künstlerin Petra Giese eine Collage eines Wohnraumes nach dem Vorbild des schwedischen Künstlers Carl Larsson. Geübt werden die Raumperspektive, das Zeichnen von Möbeln und Personen sowie Misch- und Collagentechniken. Abschließend zeigen die Nachwuchskünstlerinnen auf einer Finissage ihre Werke. Noch bis zum 1. November 2019 können sich Mädchen von zehn bis zwölf Jahren für den Kurs anmelden. Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung betragen 35 Euro.

    Die Arbeitsgemeinschaft NIMA (Netzwerk und Initiativkreis zur Mädchenarbeit in Dithmarschen) organisiert die Veranstaltung. An dem Arbeitskreis beteiligen sich der Verein „Frauen helfen Frauen“ e. V. für Frauen in Dithmarschen, das Frauenhaus Dithmarschen e. V. sowie der Kreis Dithmarschen.
    Anmeldungen nimmt Silvia Petersen, Kreis Dithmarschen, Fachdienst Sozialpädagogische Hilfen, entgegen unter der Telefonnummer 0481/42 11 48 26 oder per E-Mail silvia.petersen@dithmarschen.de.

  • 24.10.2019

    Mit Taschenlampen nachts das Landesmuseum erkunden

    MELDORF. Licht aus, Taschenlampe an heißt es am Freitag, 1. November 2019, im Dithmarscher Landesmuseum, Büt-jestraße 2-4 in Meldorf. Im Licht der Lampen erkunden die Teilnehmer*innen des Rundgangs das dunkle Museum und erleben dabei eine spannende Reise durch die Geschichte Dithmarschens mit Geschichten über wilde Schlachten, geheime Gänge, unruhige Geister und mutige Nachtwächter. Die Führung startet um 18 Uhr.

    Wer möchte kann seine eigene Taschenlampe mitbringen, es werden aber auch Lampen zur Verfügung gestellt. Teil-nehmen können Kinder ab sieben Jahre sowie ihre erwach-senen Begleiter*innen. Kinder zahlen 3 Euro, Erwachsene 5 Euro. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Personen be-grenzt. Um Anmeldung unter der Telefonnummer: 04832/600060 oder per E-Mail: kontakt@museum-dithmarschen.de wird gebeten.

  • 24.10.2019

    Basar der Brücke Dithmarschen: Deko - und Geschenkideen zur Adventszeit

    HEIDE. Vielseitig und kreativ stimmt der Basar der Brücke Dithmarschen auf die Adventszeit ein am Freitag, den 1. November 2019 von 13.30 bis 16.30 Uhr in der Brücke Dithmarschen, Neue Anlage 23-25 in Heide.

    Die Besucher*innen erwartet ein abwechslungsreiches An-gebot für Deko- und Geschenkideen zur Adventszeit in den Räumen der Begegnungsstätte. Die „Glorreichen 9 plus“ verkaufen ihre Handarbeiten aus Wolle und Garn, zum Bei-spiel Socken, Armstulpen, Schals oder Mützen. Der Bastel-Club bietet seine Produkte wie Schalen aus Ton, Kunsthandwerk aus Glas oder Geschenkboxen, Engel und Sterne aus Papier an. Das Kunsthaus stellt Aquarelle, Tonfiguren, Zeichnungen sowie Glasarbeiten wie Schalen und Engel aus. Das Kuchenbuffet sorgt für das leibliche Wohl.

  • 22.10.2019

    Beschränkte Ausschreibung: Neubau einer Eingangs- und Fahrradüberdachung, Astrid-Lindgren-Schule, 25704 Meldorf

    Ausschreibungstext
  • 16.10.2019

    Länderabend Syrien und Indien: Fernweh wecken

    HEIDE. Fernweh weckt der Länderabend über Syrien und In-dien. Die Veranstaltung der Koordinierungsstelle für Migration und Integration des Kreises Dithmarschen ist am Don-nerstag, 24. Oktober 2019, um 17.30 Uhr bei der Stabsstelle „Hilfen im Übergang“, Landvogt-Johannsen-Straße 11 in Heide. Karam Al Naeb und Ulrike Wegemann referieren über die Geschichte, Kulinarik, Kultur und Sprache. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Ulrike Wegemann wurde in Deutschland geboren und zog mit ihrer Familie nach Indien, wo ihr Vater ein Stahl- und Eisenwerk leitete. Mit 15 Jahren kehrte sie nach Deutschland zurück und arbeitete später als Lehrerin. Auch heute fühlt sie sich Indien verbunden: Gelegentlich besucht die pensionierte Englischlehrerin Freunde und unterstützt Hilfsprojekte. Für Wegemann hat der Länderabend eine besondere Bedeutung: „Es erfüllt mich mit großer Freude, auf diese Weise Kindheitserinnerungen aufleben zu lassen.“ Sie schätzt be-sonders die indische Küche und traditionelle Kultur wie Musik und Tanz.

    Karam Al Naeb wurde in Syrien geboren. Zunächst begann er in Aleppo ein Archäologiestudium. Aktuell studiert er an der Fachhochschule Westküste in Heide Wirtschaftspsychologie. Karam Al Naeb sagt: „Ich möchte Syrien so zeigen, wie es vor dem Krieg war.“ Besonders die Küche verbindet Al Naeb mit Syrien: „Das Essen erinnert mich an meine Heimat. Wenn ich ein typisch syrisches Gericht esse, bekomme ich Heimweh.“

    Der Länderabend über Syrien und Indien ist Teil einer Veranstaltungsreihe, zu der die Koordinierungsstelle für Migration und Integration (E-Mail: integration@dithmarschen.de; Tele-fon: 0481/42114813), gerne Auskunft erteilt.

    Die Veranstaltungsreihe wird durch Fördermittel der „Demografiewerkstatt Kommunen“ finanziert. Das Projekt „Demo-grafiewerkstatt Kommunen“ wird gefördert vom Bundesminis-terium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Weitere In-formationen unter www.demografiewerkstatt-kommunen.de.

  • 16.10.2019

    Beschränkte Ausschreibung: Abbruch eines Wohn- und Wirtschaftsgebäudes mit Garage und Anbau, Hemmingstedt

    weitere Informationen
  • 16.10.2019

    Konzert und Tanz im Dithmarscher Landesmuseum: "Eros und Agape" - Liebe im Mittelalter

    MELDORF. Walter von der Vogelweide, Hildegard von Bingen und König Alfons der Weise – am Sonntag, 27. Oktober 2019, präsentiert das Dithmarscher Landesmuseum, Bütjestraße 2-4, Meldorf, ein „Who is Who“ der hoch- und spätmittelalterlichen Musik. Das Konzert „Eros und Agape“ der Gruppe Ditlumdei taucht in Lieder, Tänze und Geschichten über heilige, profane und verbotene Liebe im Mittelalter ein. Beginn ist um 17 Uhr (Einlass 16.30 Uhr). Anschließend gibt es einen historischen Tanzworkshop.

    Die Gruppe Ditlumdei hat sich nach einem alten norddeut-schen Volkstanz benannt und tritt in ganz Norddeutschland auf. Das Hamburger Ensemble befasst sich auf seinem Konzert mit verschiedenen Formen der Liebe in der Dichtung des 12. bis 16. Jahrhunderts: Ob verbotene oder unerfüllte Liebe, das Sehnen des Minnesangs oder die heilige Liebe religiöser Frömmigkeit. Interpretiert werden die Lieder und Stücke auf den Instrumenten ihrer Zeit wie etwa Drehleier, Dulcimer und Dudelsack. Im Anschluss an das Konzert haben die Gäste die Möglichkeit, an einem historischen Tanzworkshop teilzunehmen.

    Der Eintritt beträgt 10 Euro (ermäßigt 4 Euro). Karten können unter der Telefonnummer 04832/600060 oder per E-Mail: vo-lontaer@museum-dithmarschen.de reserviert werden.

    Die Gruppe Ditlumdei spielen im Landesmuseum mittelalterliche Lieder über die profane, heilige und verbotene Liebe. Foto: Ditlumdei

    Die Gruppe Ditlumdei spielen im Landesmuseum mittelalterliche Lieder über die profane, heilige und verbotene Liebe. Foto: Ditlumdei