Auszug - Sachstand zum Bestand und zur Förderung von Spielstunden/Spielstuben in Dithmarschen  

Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 8
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 05.10.2022 Status: öffentlich
Zeit: 16:30 - 18:25 Anlass: Sitzung
Raum: Kreistagssitzungssaal
Ort: Stettiner Straße 30, 25746 Heide
2022/1255 Sachstand zum Bestand und zur Förderung von Spielstunden/Spielstuben in Dithmarschen
     
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Informationsvorlage
Federführend:Fachdienst Wirtschaftliche Jugendhilfe Bearbeiter/-in: Thomsen-Arndt, Bianca
 
Wortprotokoll

Frau Trube führet in das Thema ein und erteilt Frau Thomsen-Arndt das Wort. Frau Thomsen-Arndt fasst die Informationen aus der vorliegenden Informationsvorlage zusammen und weist im Rahmen der Ausschussberatungen darauf hin, dass der Erhalt der Spielstunden/-stuben im Interesse des Kreises liegt, solange die Bedarfe der Kinder und Eltern damit gedeckt werden können. Die Ausschussmitglieder sprechen sich ebenfalls für den Erhalt der Spielstunden-/stuben aus. Diese stehen vor einer finanziellen Problematik, wenn die Gruppen nicht ausgelastet sind. Frau Thomsen-Arndt erläutert die Möglichkeit von Kooperationen auf Amtsebene, um die Kostenverteilung (auch von Restbetriebskosten) auf mehreren Schultern zu verteilen.

 

Herr Gebauer regt an, eine Liste mit den freien Plätzen den regionalen sozialen Diensten zur Verfügung zu stellen. Frau Jensen bittet für den Verein Kindertagespflege in Dithmarschen ebenfalls um diese Liste, damit Kinder, die keinen Tagespflegebetreuungsplatz bekommen können, auf das Angebot der Spielstunden/-stuben hingewiesen werden können. Eine entsprechende Liste wird in der Verwaltung erstellt.

 

Herr Lindemann regt an, die Verwaltung zu beauftragen, Fördermöglichkeiten der ehemaligen kindergartenähnlichen Einrichtungen zu prüfen und dem Ausschuss vorzustellen.

Frau Dümchen weist abschließend darauf hin, dass aus Sicht der Verwaltung die diversen unterschiedlichen Betreuungsangebote gewünscht und erforderlich sind, insbesondere da Eltern ganz unterschiedliche Bedarfe an Kinderbetreuung haben und selbst über Umfang und Betreuungsform entscheiden. Die Verwaltung wird Vorschläge erarbeiten und die kommunale Seite (Ämter) dabei beteiligen.